In dieser Straße sollte sich in den folgenden Jahren über eine ganze Häuserzeile, ja sogar über einen ganzen Block hinweg jener gewaltige Gebäudekomplex ausbreiten, der heute unter dem Namen DATEV I bekannt ist.Am 1. Juni 1968 war die Genossenschaft in die zweite Etage desehemaligen Gebäudes der Nürnberger Schraubenfabrik NSF eingezogen. Genau 5.500 DM Miete zahlte sie monatlich für 1.800 Quadratmeter an die Gute Hoffnungshütte. Doch das war nichts im Vergleich zu den 245.000 Mark, die sie nun für ihren bei IBM gemieteten Computerpark monatlich zahlte. Die 70 Mitarbeiter waren stolz auf ihren Maschinensaal.


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