Schon jetzt wurden allmonatlich 20 Millionen Buchungszeilen durch den Nürnberger Rechentrichter geschleust.[1] Die DATEV war auf diesen Ansturm vorbereitet. „Außerdem, und das ist ein Novum, fällt bei der elektronischen Auswertung der Buchhaltungsunterlagen zusätzliches Material an, aus dem die Rentabilitäts- und Liquiditätslage der Mandanten sofort abgelesen werden kann“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung. »Was die Berater bisher in mühevoller Zusatzarbeit zusammenstellen mussten, wird jetzt vom Computer praktisch als ‚Abfall’ geliefert.«[2]Nicht nur die Finanzbuchhaltung mit Journalen, Kontenblättern, Summen- und Saldenlisten, Debitoren und Kreditoren werden hier abgewickelt, konkretisierte Sebiger die neue Welt der DATEV. Vielmehr würden obendrein »ganz erhebliche zusätzliche Leistungen« wie etwa „eine monatliche Ertrags- und Kostenanalyse in absoluten und relativen Werten« erstellt. Außerdem würde für die Mandanten eine „voll ausgefertigte Umsatzsteuervoranmeldung« an die Mitglieder ausgeliefert.[3]
Donnerstag, 12. Februar 2009
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